Freitag, 4. Februar 2011

Wochensplitter 05/2011 29.01.11 – 04.02.11

Themen: Thai-Küche für Anfänger, Band 1

Thai-Küche für Anfänger, Band 1: Suppen und Vorspeisen


Am Dienstag hatte ich die ersten Exemplare in der Hand. Ich hatte in den letzten Wochen einige meiner Thai-Rezepte zusammengetragen und sie über BoD drucken lassen. Ich dachte nicht, dass es so problemlos und so preiswert ablaufen würde. Ein kleines Büchlein (17 cm  x 22 cm) mit 46 bebilderten Rezepten ist dabei herausgekommen. Bei Thalia, Amazon und vielen anderen Buchgeschäften kriegt man es für 13,90 €.

Titel: Thai-Küche für Anfänger, Band 1: Suppen und Vorspeisen,
ISBN 978-3-8391-6529-4, Paperback, 100 Seiten
 
Ein zweiter Band ist in Arbeit. In dem werden dann Thai-Rezepte mit Geflügel und Rind veröffentlicht.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Ruckzuck: Überbackenes Kammsteak

Wie habe ich ihn vermisst, den Schnee? Überhaupt nicht! Nachdem heute aber Glatteisregen angedroht war, ist das bisschen Puder auf den Wegen nicht so schlimm. Probleme habe ich in letzter Zeit mit frischen Kräutern. Das Angebot bei dem lebensmittelliebenden Discounter ist nicht so üppig und qualitativ eher bescheiden. Also wollen wir unsere Kräuterproduktion im Frühjahr ankurbeln. Leider habe ich nicht das Händchen dafür. Wer hat da Tipps? Wo und wie sollte ich meine Kräutertöpfchen lagern und wie erhaltet ihr Euch die grüne Pracht im Keramiktopf? Bei mir verwelkt alles ziemlich schnell. Manchmal gieße ich zu viel, manchmal zu wenig. Zieht vielleicht jemand Thai-Basilikum (bai horapha), Zitronengras oder Koriander selbst auf? Was muss ich beachten? An meinen Fragen lest ihr, dass das nicht mein Spezialgebiet ist.


Im Kühlschrank warteten noch drei Kammsteaks. Außerdem hatte ich noch wenig Camembert und noch weniger Esrom übrig. Zum Überbacken sollte es so gerade reichen. Also kamen die Steaks zum scharfen Anbraten in die Pfanne, mit ein paar Zweigen Rosmarin und einer halben Knoblauchknolle. Dann bei 200°C in den Ofen bis der Käse geschmolzen war. Dazu Bratkartoffeln und Gurkensalat. Das passt immer. Ruckzuck war das Essen fertig.

Mittwoch, 2. Februar 2011

Rindfleischsuppe

Wie viel Zeit verbringen wir so am PC? Gestern ist mir eingefallen, einen etwa 3 Jahre alten Laptop, das DVD-Laufwerk ist defekt, doch noch zu reparieren. Nachdem der MM bei uns nicht unbedingt empfehlenswert ist (katastrophaler Service, unfreundliches Personal u.m.), sind wir eben 40 Kilometer zum MM nach Hallstadt gefahren. Beim Reparaturservice sprach man von etwa 200 €, dann aber fragten sie, warum ich nicht ein externes DVD-Laufwerk anschließen würde? Das kostet dann auch nur etwa 50 €. Eine gute Idee! Also ab in den Markt. Das entsprechende Gerät mit einer kurzen, kompetenten Beratung war schnell ausgesucht und gekauft.
Zuhause hat es dann doch nicht so geklappt. Das Gerät wird mit einem doppelten USB-Kabel angeschlossen. Was auf meinem Vista-Laptop problemlos klappte, funktionierte auf meinem XP-Laptop überhaupt nicht.  Wir hatten auch alles richtig gemacht: Firmware geladen – DVD-Writer wird trotzdem nicht erkannt, die USB-Ports mit anderen Geräten überprüft – alle funktionieren, nur der neue DVD-Writer nicht. Also rufe ich den Service an. Nachdem ich alles erklärt hatte, bot man mir an: „Kommen Sie doch noch mal vorbei. Wir probieren das mal. Vielleicht bringen ihre USB-Ports nicht genügend Strom für das Laufwerk. Wir hängen mal ein USB-Hub mit Netzteil ran. Wenn es so nicht klappt, dann probieren wir mal ein Gerät einer anderen Marke.“ Danke, so stell ich mir Service vor. Wie viel Zeit ich gestern am PC war? Ich schätze, acht Stunden waren es dann schon. Eigentlich eine normale Zeit, wenn es was zu installieren bzw. zu reparieren gibt. Sofern man es in dieser Zeit schafft!

Zeit für eine Suppe war auch noch. Wir sind so richtige Suppenkaspern. Direkt viel Arbeit ist es ja auch nicht und bei diesen Temperaturen kann man eine schöne, kräftige Rindfleischsuppe gut gebrauchen.


Zutaten:
2 Beinscheiben
2 l Wasser
8 Möhren
2 halbe Sellerie
1 Bund Frühlingszwiebeln
helle Sojasoße
Salz
Pfeffer
Petersilie

Zutaten Nudeln:
300 g Hartweizengrieß
3 Eier
1 EL Olivenöl
Prise Salz

Zubereitung:
4 Möhren und ½ Sellerie mit 2 l Wasser kochen. Das Rindfleisch dazugeben, das Wasser ordentlich salzen und etwa 60 Minuten köcheln lassen bis das Fleisch schön weich ist.

Das Fleisch herausnehmen, von Sehnen und Fett befreien und das Muskelfleisch in mundgerechte Würfel schneiden. Die Brühe über ein Sieb in einen zweiten Topf geben, mit heller Sojasoße ggf. nachwürzen und wieder zum Kochen bringen.

In der Zwischenzeit die restlichen Möhren und den Sellerie in 1 cm-Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen und schräg in Ringe schneiden. Das Wurzelgemüse dann etwa 15 Minuten mitköcheln lassen. Es soll schön bissfest sein.

Aus den Nudelzutaten habe ich einen Teig vorbereitet und den Rest macht dann die neue Nudelmaschine. Die Nudeln und die Frühlingszwiebeln werden die letzten 3 Minuten mitgekocht. Mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas frisch gehackte Petersilie dazu. Fertig!

Nachtrag: Es war nicht das DVD-Laufwerk, es war der Controller. Für meinen Laptop bedeutet das das Ende. Das Laufwerk konnte ich zurückgeben.

Dienstag, 1. Februar 2011

Hackfleischklößchen aus dem Backofen

In den Achtzigern hatte es mich beruflich für fast zwei Jahre einmal nach Konstanz an die Schweizer Grenze verschlagen. Eine sehr schöne Zeit verbrachten wir da, herrliche Landschaften, überragendes Freizeitangebot. Für kleine Familien, wie unsere, war das ideal.
Nicht weit vom Grenzübergang am Kreuzlinger Tor gab es ein kleines, nettes türkisches Restaurant, dass wir mit unseren Kinder oft besuchten.
An ein paar Rezepte kann ich mich noch gut erinnern, wie z.B. einen Makkaroniauflauf mit Hackfleischbällchen und Käse aus der Pfanne. Zunächst kam der Käse in die Pfanne, darauf die Nudeln, das Hackfleisch und die Tomatensoße, dann noch einmal Käse oben auf. Das Ganze kam dann in den Backofen und wurde gestürzt auf dem Teller serviert. Keine leichte Kost. Nicht so begeistert war ich von den Nachspeisen, die mir durchweg zu süß waren. Ein weiteres Rezept, Hackfleischklößchen aus dem Backofen, das im Original mit Kaşar-Käse zubereitet wird, habe ich letzte Woche versucht.


Zutaten:
750 g Rinderhack
2 Eier
6 EL Paniermehl
2 TL Rosenpaprikapulver
Salz
Pfeffer
Pflanzenöl
200 g Appenzeller Käse

2 Tassen Reis
350 g Ayvar

Zubereitung:
Das Rinderhack mit den Eiern, dem Paniermehl, dem Rosenpaprikapulver vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Etwas länglich Klößchen daraus formen und 3 Minuten auf beiden Seiten in Pflanzenöl braten lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C vorheizen.

Die halbgaren Hackfleischklößchen in der Mitte aufschneiden, die untere Hälfte mit einem Käsestück belegen und die obere Hälfte wieder auflegen.

Die so gefüllten Hackfleischklößchen kommen auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Das Ganze kommt so lange in den Ofen, bis der Käse schmilzt, etwa 10 Minuten.

Als schnelle Beilage gab es gekochten Reis, unter den ich scharfe Ayvarpaste gehoben habe.

Montag, 31. Januar 2011

Kürbiscremesuppe mit Huhn (Gaeng Fagthong Gai)

Relativ kurzfristig war für den letzten Freitag Besuch unseres Sohnes angekündigt. Eine halbe Stunde hätten er und seine Bekannten Zeit um (nur er) zuhause Wäsche abzuladen und (alle) ein paar Happen zu essen. Ein schnelles Curry mit Paprika, Zucchini, Tomaten und Erbsen-Auberginen war gleich erledigt. Es stand auch zeitgerecht mit dem Reis auf dem Tisch. Als besondere Überraschung wollten wir unseren Gästen auch noch eine Überraschung bieten. Eine Kürbiscremesuppe mit Huhn, eigentlich mit Putenbrust, war es dann. Die Suppe ist allerdings etwas für ganz Scharfe! Gerade jetzt im Winter wärmt sie richtig schön auf! Ich wusste nicht, dass Fabian, Stefans Kumpel, nur selten etwas schärfer isst. Tschuldigung! ;-)


Zutaten:
2 EL Erdnussöl
1 EL rote Currypaste
3 rote Chilis
1 Knoblauchzehe
300 g Putenbrust
400 ml Kokosmilch
500 ml Hühnerbrühe
500 g Hokkaido-Kürbis
3 EL Sojasoße
3 EL Fischsoße
1 TL Zucker
6 Stängel Thai-Basilikumblätter (Bai Horapha)

Zubereitung:
Den Kürbis vierteln, entkernen und in mundgerechte Würfel schneiden. Die Chilis der Länge nach halbieren und entkernen. Die Knoblauchzehe fein würfeln. Die Putenbrust in mundgerechte dünne Scheiben schneiden. Die Thai-Basilikumblätter vom Stängel zupfen.

Im Suppentopf das Erdnussöl erhitzen und die Currypaste zusammen mit den Chilis und dem Knoblauch etwa 3 Minuten anbraten. Das Fleisch dazugeben und auf allen Seiten Farbe nehmen lassen.

Das Fleisch herausnehmen, dabei soll möglichst viel Currypaste im Topf bleiben. Mit Kokosmilch und Hühnerbrühe auffüllen und zum Kochen bringen. Die Kürbiswürfel dazugeben und 8 Minuten köcheln lassen.

Etwa ein Drittel der Kürbiswürfel mit der Schaumkelle herausnehmen und zur Seite stellen. Die restliche Suppe pürieren. Dann das Fleisch dazugeben, etwa 3 Minuten köcheln lassen und mit Zucker, Soja- und Fischsoße abschmecken.

Die Thai-Basilikumblätter und die restlichen Kürbiswürfel unterheben und servieren.

Freitag, 28. Januar 2011

Wochensplitter 04/2011 22.01.11 – 28.01.11

Themen: Gebratener Reis mit Pute, Martin Rütter, Handball-WM

Gebratener Reis mit Putenbrust (Khao Pad Gai)
Ganz schnell für Eilige ein Thai-Rezept vom Freitag. Wenn man bei der Küchenschlacht dieses Rezept kochen würde, könnte man sich 25 von den 35 Minuten mit dem Schuhbeck, Lichter, Herrmann oder Lafer unterhalten und hätte trotzdem große Chancen weiter zu kommen. Gut, etwas geschwindelt habe ich bei der thailändischen Bezeichnung schon. Gai heißt eigentlich Huhn. Der Geschmack ist aber schon sehr ähnlich.
Wie gebratener Reis zubereitet wird, steht ja schon hier. Zusammengefasst: Zwei Eier dünn braten und zur Seite stellen, Knoblauch in Öl anbraten, Putenbruststreifen dazugeben, Eier dazugeben, Reis mitbraten lassen, Soja- und Austernsoße dazugeben und Frühlingszwiebeln, evtl. auch Chilis kurz vor Schluss mit erwärmen. Das war’s. In einem Satz war es dann auch gegessen.


Martin Rütter mit „Hund-Deutsch/Deutsch-Hund“


Auf zum „Hundeflüsterer“ Martin Rütter. Die 116 Kilometer nach Erfurt waren in diesem Schneesturm nicht leicht zu fahren. Vereiste und verschneite Autobahnen bis Oberhof, danach aber alles frei. Wir waren die Ersten um 17.30 Uhr an der Thüringenhalle, Beginn der Veranstaltung 20.00 Uhr. Bei freier Platzwahl, aber Einlass erst um 19.00 Uhr hatten wir noch etwas zu warten. Ein Platz in der ersten Reihe war uns aber so gewiss, da die Wartezeit mit viel „Gleichgesinnten“ verbracht wurde.


Aus dem Ruhrpott ist er, der Rütter. Etwas schnoddrig und humorvoll, erzählt er Geschichten über verzweifelte und erfolglose Hundeerziehungsversuche. Der aufmerksame Zuhörer ertappt sich immer wieder dabei, dass er auch dieselben Fehler macht, wie die Beispiele des Martin Rütter. Von der Yorkshire-Dame, die ein Rudel mit zwei Rottweilerrüden („..die Tunten“) anführt, von Arco, dem Riesenschnauzerrüden, der den Platz auf dem Wohnzimmersofa für sich allein beansprucht und es gar nicht mag, wenn jemand anders drauf sitzt, von Abendessenszeiten und abwechslungsreichem Essen für den geliebten Vierbeiner und warum jeder Hund eine Plüschtiersammlung und eine Kollektion an Halsbändern besitzt, erzählt Martin Rütter. 


Kurzweilig, aber fast drei Stunden lang. Uns hat es gefallen, nachdem wir uns auch öfters „ertappt“ fühlten. Wer sich das Spektakel auch einmal ansehen möchte, hier ist der Terminplan.

Handball-WM
Leider hat es überhaupt nicht geklappt bei dieser WM. Unsere Mannschaft hat sich lediglich für das Spiel um den 11.!! Platz qualifiziert. Auch hier klaffen Anspruch und Realität wieder weit auseinander. Woran lag es? Eigentlich waren bis auf Michael Müller alle gesund und alle dabei. Bis auf unsere Torhüter ist unsere Mannschaft nur unterer Durchschnitt gewesen. Aber das Problem liegt wohl etwas tiefer. Sieht man auf den Vereinshandball, muss man feststellen, dass deutsche Mannschaften überall die Siegerlisten anführen. Aber wie viele deutsche Spieler sind in diesen Mannschaften? Unsere norddeutschen Spitzenclubs glänzen mit dänischen, isländischen und französischen Profis. Die besten Spieler aus der ganzen Welt verdienen hier in Deutschland gutes Geld. Mannschaften, die mit deutschen Spielern internationale Klasse haben, sucht man vergebens. Deutsche Spieler sind oft nur als Ergänzungsspieler dabei. Heiner Brand hat Recht, wenn er mehr Möglichkeiten, mehr Unterstützung für deutsche Spieler fordert. Die Vereine sollten sich freiwillig verpflichten, junge deutsche Talente einzusetzen, die dann auch international in der Auswahl gute Leistungen zeigen können. Das bedeutet, dass man unter Umständen nicht mehr in jeder Saison alle internationalen Pokale gewinnt. Auf Dauer gesehen kann es aber nur so mit dem deutschen Handball wieder aufwärts gehen.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Rinderzunge mit Merch und Klößen

Ich hab mir ganz schön den Rücken verzerrt. Drei Stunden ruhig und brav sitzen und Martin Rütter bei seinen humorvollen Ausführungen über fehlerhafte Hundeerziehung lauschen.  Morgen gibt es ein paar Bemerkungen dazu. Schon zur Pause, nach knapp 2 Stunden, habe ich es gespürt. Das Kreuz zwickt. Während der Pause bin ich durch die ganze Halle gerannt. Irgendwann konnte ich dann wieder einigermaßen sitzen. Die restlichen 60 Minuten gaben meinem Rücken den Rest. Mit Rückenschmerzen heimfahren, mit Rückenschmerzen ins Bett, mit Rückenschmerzen aufgewacht. Gestern habe ich dann unser Einkaufsprogramm gestrichen. Sauna war angesagt. Jetzt geht er wieder, der Rücken. Meine Kürbiscremesuppe mit Huhn gibt es deswegen erst nächste Woche. Heute ist noch mal traditionelle, fränkische Küche dran. Und dem Rücken tut es sicher auch gut.

Eigentlich ist Rindfleisch mit Merch (=Meerrettich) das Kirchweihessen schlechthin bei uns in Oberfranken. Wenn man besonders viel Glück hat, dann bekommt den Merch mit einer gepökelten Rinderzunge. Es ist zwar nicht Kirchweih, aber essen kann man das wohl das ganze Jahr über.


Zutaten:
1,4 kg gepökelte Rinderzunge
2 Möhren
2 Petersilienwurzeln
2 l Fleischbrühe

3 EL Mehl
30 g Butter
20 cm frischer Meerrettich
Zungenbrühe
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Die Möhren und die Petersilienwurzel schälen und grob würfeln. In einen großen Topf die Fleischbrühe geben und die Zunge mit dem Wurzelgemüse 90 Minuten köcheln lassen bis sie weich ist. Dann wird die Rinderzunge enthäutet, vor dem Essen in Scheiben geschnitten und warm gehalten.

In einem Soßentopf die Butter schmelzen und das Mehl darin anschwitzen. Mit der Zungenbrühe kellenweise aufgießen und mit dem Schneebesen rühren, damit es keine Klümpchen gibt. Dann kommt der frische Meerrettich dazu. Wir haben, unter Tränen, 20 cm Meerrettich frisch gerieben und zur Soße gegeben. Die Meerrettichsoße soll 10 Minuten köcheln bevor sie durch ein Sieb gestrichen wird. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sollte sie zu mild sein, evtl. noch etwas Meerrettich dazu reiben und unterrühren.


Dazu gibt es rohe Klöße oder Kartoffelklöße.
 
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Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)