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Montag, 20. Februar 2012

Kaninchenkeule mit Kartoffelklößen und geschmorten Bohnen

Jaaaa, es ist vorbei! Endlich kann ich mal wieder etwas schreiben. Die letzte Woche war für mich noch etwas angespannt ("Angst essen Seele auf!") wegen der OP am Freitag. Das Wochenende musste ich noch zum Ausruhen nutzen und schon gestern ging es auf zu neuen Taten. Vier frische Kaninchenkeulen hatte Anni vom Geflügelhof Nitter besorgt. Dazu sollte es Bohnen geben und Kartoffelklöße. Die Hauptarbeit habe ich allerdings nicht geleistet. Ein bisschen mithelfen durfte ich aber wieder. ;-)


Zutaten:
4 Kaninchenkeulen
Salz, Pfeffer
Butterschmalz
italienische Kräutermischung von AS
1 Zwiebel
200 g Sellerie
4 Möhren
2 EL Tomatenmark
2 EL Düsseldorfer Senf
150 ml Rotwein
200 ml Hühnerbrühe
200 g Schmand

Zubereitung:
Die Kaninchenkeulen säubern und mit dem Speck und Knoblauchstiften spicken. Dann mit Salz und Pfeffer würzen. Im Butterschmalz auf beiden Seiten anbraten und leicht bräunen.

Zwiebel, Sellerie und Möhren schälen, in Würfel schneiden und dann im Bräter mitrösten lassen. Die Kräutermischung erst jetzt über die Keulen geben.

Senf und Tomatenmark dazugeben und ebenfalls etwas mitrösten lassen. Dann mit dem Rotwein ablöschen und etwa 60 Minuten schmoren lassen.

Nach 60 Minuten die Kaninchenkeulen herausnehmen, warmhalten und die Soße abseihen. Die Soße wird mit der Hühnerbrühe aufgefüllt und der Schmand wird untergerührt. Evtl. noch mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Die Kaninchenkeulen werden jetzt wieder in die Soße gegeben und ürfen in der Soße noch etwa 30 Minuten ziehen.

Das Rezept für die Kartoffelklöße habe ich schon einmal hier veröffentlicht. Die Bohnen werden nur geputzt, blanchiert und dürfen dann mit den Speckwürfeln schmoren bis sie gar sind.

Mittwoch, 14. September 2011

5, 4, 3, 2, 1! Oder "Hoffentlich am Sonntag!"

Der Countdown läuft! Alles ist vorbereitet! Alle Beteiligten und auch die, die nichts dazu können, sind aufgeregt! Der Bauch wird immer größer, der Platz im Bauch immer weniger! Ungeduldig warten wir alle! Mein Enkel soll endlich auf die Welt kommen. Was ich mir wünsche? Eine gesunde Mutter und ein gesundes Baby! Alles andere ist egal! Und wenn ich noch einen frei habe, dann bitte am Sonntag! 
Mein "Opa-Gegenüber" kriegt bei jedem Telefonanruf seines Schwiegersohns fast eine Herzinfarkt. Ich darf ihn auch nicht ohne triftigen Grund anrufen, habe auch "Spässle g'macht"-Verbot! Wie gern hätte ich ihn einmal zum Krankenhaus gelockt! ;-)
Irgendwie ist es schon komisch! Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, der des Großvaters. Man fühlt sich nicht so, ist es aber trotzdem.

Aus vergangenen wärmeren Zeiten schnell noch zwei Salate aus dem "großen Buch der Salate" von Ulrich Klever. Nicht direkt nachgemacht, weil es schon beim Zubereiten zweifelhafte Gesichter bei uns gab. Vorab, beide waren lecker. Den Reissalat kann man einigermaßen gut vorbereiten, den Chicoréesalat weniger. Beim Reissalat haben wir die Reismenge verdoppelt und die Tomaten haben wir auch zusätzlich entkernt.

Rot-grüner Reissalat


Zutaten:
6 Tomaten
2 grüne und gelbe Paprikas
250 g Reis (roh gewogen)
1 TL Salz
1 TL Pfeffer
4 EL Pflanzenöl
2 EL Essig
2 TL Düsseldorfer Senf
Petersilie

Zubereitung:
Die Tomaten kreuzweise einschneiden, kurz in kochendes Wasser tauchen, häuten, Kerngehäuse herausschneiden und in  Streifen schneiden. Die Paprikas schälen, entkernen und ebenfalls in mundgerechte Streifen schneiden. 

Tomaten und Paprikas zusammen mit dem Reis in eine Schüssel geben.

Aus den restlichen Zutaten (bis auf die Petersilie) ein Dressing rühren und über den Reis gießen. 30 Minuten ziehen lassen, Petersilie hacken und darüber streuen und servieren.

Chicorée-Salat


Zutaten:
6 Chicorée
2 Orangen
200 g Joghurt
1 EL Orangenmarmelade "den gamle fabrik"
1 TL scharfer Senf
2 EL Hühnerbrühe
Tabasco

Zubereitung:
Den Chicorée putzen, den Kern herausschneiden, waschen und in breite Streifen schneiden.

Die Orangen schälen und die einzelnen Orangenstücke mundgerecht schneiden. (Beim nächsten Mal werden die Orangen filetiert.)

Aus den restlichen Zutaten eine Marinade zubereiten und über die Orangen und den Chicorée gießen. 
(Wir hatten so weit vorbereitet, so dass der Salat ziemlich viel Wasser gezogen hatte und uns zu wässrig war. Also erst kurz vor dem Servieren mit der Marinade begießen und sofort servieren).

Donnerstag, 16. Juni 2011

Rucola-Salat mit Senf-Dressing und Granatapfelkernen


Man soll keinen Salat essen. Man soll keine Gurken und Tomaten essen. Man soll keine Sprossen, auch keine selbst gezogenen, essen. Wenn man sich an all diese „neuen“ Regeln hält, braucht man bald gar keine Salate mehr zu essen. Wir halten uns an eine Regel: Sauberkeit bzw. Hygiene bei der Zubereitung.


Zutaten:
500 g Rucola
1 Granatapfel
200 g geräucherter Bauch
2 EL Dijonsenf
3 EL Rotweinessig
1 Knoblauchzehe
1 TL Zucker
2 EL Distelöl
2 EL Olivenöl

Zubereitung:
Den Rucola ordentlich putzen, waschen und trocken schleudern.

Den Granatapfel halbieren, die Kerne herausnehmen und zur Seite stellen. Den geräucherten Bauch entschwarten, die Knorpel entfernen und in kleine Würfel schneiden.

Aus Dijonsenf, Rotweinessig, fein gehacktem Knoblauch, Zucker, Distel- und Olivenöl  das Dressing herstellen.

Die Bauchwürfel auslassen und mit dem Rucola und den Granatapfelkernen vermischen. Dann kommt nur noch das Senfdressing darüber. Kurz unterheben. Fertig!

Mittwoch, 4. Mai 2011

Gebratener Spargel im Ei-Käsemantel mit „grüner“ Remoulade


Lange haben wir gewartet, aber jetzt bekommt man Spargel an allen Ecken. So hat mich Anni gestern mit 1 kg Spargel überrascht. Die Frage war nur, was stellen wir damit an. Streift man so durch die verschiedenen Blogs, könnte man täglich mehrere Rezepte genießen. Eines habe ich bei stuttgartcooking gefunden. Das hat so lecker ausgesehen, dass wir es am gleichen Tag noch ausprobieren wollten. Jetzt hatten wir allerdings nicht alle Zutaten, wie sie Johannes verwendet hat, im Kühlschrank. Also wurde improvisiert. Das Walnussöl habe ich durch gutes Kürbiskernöl ersetzt. Das ergibt eine satte grüne Farbe. Auch Crème fraîche habe ich durch Sahne ersetzen müssen.  Unser Fazit: Wir haben noch nie eine „grüne“ Remoulade gegessen. Der Eigengeschmack von dem Kürbiskernöl war zwar noch da, aber es hat dazu gepasst.


Zutaten grüne Remoulade:
2 Eigelbe
1 TL Senf
Zitronensaft
100 ml Kürbiskernöl
Salz
Pfeffer
100ml Sahne
50 g Kapern
10 Gewürzgurken  (Cornichons)
10 Sardellenfilets
Restliche Zutaten:
1000 g Spargel
Butter
Zucker
Salz
400 g Kochschinken
Mehl
200 g Bergkäse
100 g Parmesan
3 Eier

Zubereitung:
Aus Eigelben, Senf, etwas Zitronensaft und Kürbiskernöl eine grüne Mayonnaise mixen. Etwas Sahne darunterheben und Kapern, kleine Gewürzgurkenwürfel und klein gehackte Sardellenfilets dazugeben.

Den Spargel in Salzwasser mit etwas Zucker und einem Stück Butter 5 Minuten kochen lassen, herausnehmen und mit eiskaltem Wasser abschrecken.

Aus den beiden geriebenen Käsesorten, den Eiern und einer Prise Pfeffer einen Teig herstellen.

Jeweils eine oder zwei Spargelstangen in eine Scheibe Kochschinken einwickeln, leicht im Mehl wälzen, abklopfen und dann durch den Teig ziehen. Ohne das Mehl hält der Teig nicht.

Den so vorbereiteten Spargel in heißem Schmalz goldbraun auf allen Seiten braten. Mit der „grünen Remoulade“ ist das eine etwas andere Art des Spargel Genießens. 


Dienstag, 22. Februar 2011

Buletten-Baguette

Der Wille war ja da, im letzten Handballspiel in der 2. Bundesliga gegen den HC Erlangen. Zumindest bis zur 42. Minute. Dann merkte man immer mehr, dass die Zweitligatauglichkeit bei einigen Spielern nicht so sehr vorhanden ist, um es auf einen kurzen Nenner zu bringen und ohne einem Spieler zu nahe zu treten. Die Positionen Rückraum Mitte, Kreis und Torwart können mit bundesligatauglichen Spielern besetzt werden. Der Rest ist Schweigen. Es war auch ein bisschen traurig mit anzusehen wie eine Handvoll Erlangener Zuschauer die Stimmgewalt in der Halle übernahmen. Auf dem Spielfeld wie auf den Zuschauerrängen war man starr wie von einer Schlange gebannt. Letztlich ein verdienter Sieg der Gäste, der aber nicht an der spielerischen Stärke der Mittelfranken lag, sondern an den erschreckend vielen technischen Fehlern der Vestestädter.

Aus  dem ersten Kochbuch von Tim Mälzer „Born to cook“ habe ich mir ein richtiges Männer-Rezept herausgesucht. So richtig etwas für den Fernsehabend, allerdings etwas schwierig zu essen, am besten weit über den Teller gebeugt. Buletten oder Fleischpflanzerl oder Hackfleischklößchen mit einer Remoulade unten drunter und einem einfachen Salat oben drüber. Alles in einem knusprigen Baguette, mit einem Glas Bier ein Genuss.


Zutaten für die „Buletten“:
1 Zwiebel
1 altes Brötchen
1 Knoblauchzehe
500 g gemischtes Hackfleisch
2 Eier
rosenscharfes Paprikapulver
Cayennepfeffer
Thymian
1 TL scharfer Senf
Butaris

Zubereitung:
Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein würfeln, das Brötchen einweichen und ausdrücken und  dann alle Zutaten gut miteinander vermengen. In Butaris werden handtellergroße Hackfleischklößchen geformt und knusprig braun ausgebraten.

Zutaten für den „Salat“:
4 Tomaten
1 Zwiebel
Ketchup

Zubereitung:
Die Tomaten und die geschälte Zwiebel würfeln undvermengen. Mit Ketchup vermischen, so dass der Salat eine pastenähnliche Konsistenz bekommt.

Zutaten für die „Remoulade“:
1 Apfel
2 gekochte Eier
2 Gewürzgurken
Estragon
Petersilie
150 g Mayonnaise
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Den Apfel, die Eier, die Gewürzgurken und die Kräuter klein hacken, mit der Mayonnaise vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. Eventuell mit wenig Gewürzgurkenwasser verrühren, wenn die Remoulade zu fest wird.


Dann wird alles zusammengebaut:
Für unser „Buletten-Baguette“ brauchen wir, logisch, noch ein knuspriges Baguette und etwa 10 knusprig gebratene Baconscheiben. Das Baguette wird der Länge nach aufgeschnitten und das untere Teil mit der Remoulade bestrichen. Darauf legen wir dann die Hackfleischklößchen. Auf die Hackfleischklößchen werden die Baconscheiben gelegt und auf diese wird mit einem Löffel der Salat gelegt. Den oberen Teil des Baguettes darauf legen und in Portionen schneiden.

Noch eine Anmerkung zum Originalrezept: Mälzer will zusätzlich für die Buletten zwei weitere Brötchen und 200 ml Milch oder Wasser. Ich finde das unnötig. Das macht die Hackfleischmasse nur wässrig. Ob er es so wie in seinem Buch beschrieben jemals gekocht hat? Meine Variante schmeckt und hat auch geklappt.


Mittwoch, 4. August 2010

Warner's Makrelenpastete


Noch ein ganz einfaches Rezept nach Valentine Warner. Ein gebratenes Makrelenfilet war übrig. Im Originalrezept wurden die Zutaten alle in den Mixer gegeben und später noch Makrelenfleischstücke dazu gerührt. Die einfachere (=meine) Variante begnügt sich mit Zerpflücken des Fischfilets und Untermengen aller Zutaten.

Zutaten:
1 Makrelenfilet
1 TL Düsseldorfer Senf extra (scharf)
1 TL Selleriesalz
Schwarzer Pfeffer
2 TL Butter
Zitronensaft

Zubereitung:
Das Makrelenfilet braten und etwas abkühlen lassen. Dann in kleine Stücke zerpflücken bzw. mit der Gabel zerdrücken.

Mit Selleriesalz, Senf, Pfeffer abschmecken, die handwarme Butter untermengen und einen Spritzer Zitronensaft dazugeben.

Auf einem angerösteten Brot servieren.

Montag, 2. August 2010

Makrelen-Gurken-Toast


Eine Kochsendung mit Valentine Warner war der Grund dieses Gericht nachzukochen. Mit Schreibblock bewaffnet habe ich die Sendung verfolgt und alle Zutaten mitgeschrieben. „Makrele mit geröstetem Brot“ hieß dieser leckere Toast bei dem englischen Koch. Gut, er ließ zunächst die Makrelen an der englischen Nordseeküste fangen, meine waren gefrostet und aufgetaut. Er verwendete frischen Meerrettich, ich habe ihn aus dem Glas genommen. Er verwendete für die Meerrettich-Creme englisches Senfpulver. Ich habe sie mit Düsseldorfer Löwensenf gewürzt. Er hat die Makrelen auf den Grill gelegt und gebraten. Ich habe gefroren und bin in der Küche geblieben. Getestet haben wir sie dann schon auf der Terrasse, aber so richtig gemütlich war es da nicht. Das hat ganz schön abgekühlt. Ach ja, die Bilder von Valentine Warner zu diesem Gericht könnt ihr hier ansehen.

Zutaten:
4 Scheiben geröstetes Roggenvollkornbrot
2 Makrelen
1 Salatgurke
1 Glas (145 g) scharfer Meerrettich von Schamel
200 g Crème fraîche
2 TL Düsseldorf Löwensenf extra (scharf)
1 rote Zwiebel
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Die Brotscheiben im Toaster anrösten.

Die Makrelen abwaschen, filetieren und mit einer Pinzette vorsichtig die Gräten ziehen.

Die Salatgurke schälen, in feine Scheiben hobeln und salzen.

Meerrettich, Crème fraîche und Senf zu einer würzigen Crème rühren.

Die Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden.

Die Makrelenfilets mit Salz und Pfeffer würzen und auf der Hautseite scharf anbraten. Die Hitze herunterdrehen, die Filets wenden und fertig garen.

Auf das geröstete Brot, ausgedrückte Gurkenscheiben, die Meerrettichcreme, die Zwiebelringe und die Makrele geben und etwas Zitronensaft darübergeben. Fertig!

Valentine Warner hatte die Reihenfolge des Belags etwas anders. Auf das Brot legte er die Gurkenscheiben, dann die Fischfilets, dann die Meerrettichcreme und darauf die rote Zwiebel. Ja, man sollte seine Unterlagen vor dem Kochen durchlesen. Macht aber nichts, geschmeckt hat es auch bei uns. ;-)


Mittwoch, 28. Juli 2010

Gefüllte Riesen-Zucchini


Sie schießen armstark aus dem Boden, können nur mit mittleren Radladern transportiert werden, erfüllen jedes Gärtnerherz mit Stolz. Wir haben unser Monster geschenkt bekommen. Von unseren erwachsenen Söhnen hieß es nur, „das könnt ihr allein essen!“ Das bedeutet wohl, dass unser "Elefantenbaby" nicht das Lieblingsgemüse Nr. 1 ist. Wie so oft, soll es die Füllung rausreißen.  Schuhbeck hätte gesagt: „So schlecht is ned!“, andere hätten es als „Interessant!“ bezeichnet. „Interessant“ ist aber trotzdem die kleine Schwester von …, na ja lassen wir das. Ganz runterreden sollte man es auch nicht. Sicher hätte man die Zucchini früher ernten können. Dann hätte sie noch besser geschmeckt. Mit Tomatensoße und Reis ist es ein leckeres Hauptgericht.
P.S.: Bald ist ja wieder Kürbis-Zeit. Freut Euch jetzt schon auf meine Kürbis-Bowle mit ganzen Früchten! ;-)

 Zutaten:
1 große Zucchini

Zutaten für die Zucchinifüllung:
500 g Rinderhack
1 Zwiebel
Paniermehl
2 Eier
Salz
Pfeffer
Rosmarin
Thymian

Zubereitung der Zucchinifüllung:
Die Zwiebel fein würfeln. Die Rosmarinnadeln und das Thymian sehr fein hacken.

Dann alle Zutaten miteinander vermengen und kühl stellen.

Zutaten für die Gratiniermasse:
125 g Butter
50 g Parmesan
50 g Paniermehl
2 TL Scharfer Senf
Rosmarin
Petersilie
Salz
Pfeffer

Zubereitung der Gratiniermasse:
Die Butter in der Mikrowelle etwas weicher werden lassen.

Rosmarinnadeln fein hacken und Petersilie fein hacken.

Die Butter mit den Kräutern, Parmesan, Paniermehl und Senf vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen und kühl stellen.

Zubereitung der gefüllten Zucchini:
Die Zucchini längs halbieren und mit einem Löffel die Kerne herauskratzen.

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Das Rinderhack in die halben Zucchini einfüllen und für 20 Minuten backen lassen.

In der Zwischenzeit die Gratiniermasse vorbereiten.

Nach 20 Minuten die Gratiniermasse auf die Zucchini geben und backen lassen bis die Masse schön goldbraun ist.

Montag, 19. Juli 2010

Gegrillter Schweinekamm mit Nudelsalat


Nachgereicht: So haben wir uns auf das „kleine Finale“ vorbereitet.  Die Marinade war sehr aromatisch und unser kleines Grillfest war der richtige Auftakt für ein spannendes, torreiches Fußballspiel.

Zutaten:
2000 g Schweinekamm

Für die Marinade:
4 EL Olivenöl
1 EL mittelscharfer Senf
1 EL Tomatenmark
2 EL Worcestershire-Soße
1 EL Tabasco
Frische Rosmarinzweige (klein gehackt)
Frischer Thymian (klein gehackt)
1 EL Zucker
Saft ½ Zitrone
½ TL Kreuzkümmel
1 Knoblauchzehe

Aus den Zutaten wir die leicht cremige Marinade zubereitet.

Der Kugelgrill wird für indirektes Grillen vorbereitet.  Das bedeutet, dass die durchgeglühten Grillbriketts am Rand der Schale liegen. Das Fleisch kommt direkt in die Mitte des Kugelgrills. Eine Tropfschale wird direkt darunter platziert.

Das Fleisch wird in der Zwischenzeit ordentlich mit der Marinade eingerieben und für 30 Minuten kühlgestellt.
Die Grilldauer für dieses ordentliche Stück Fleisch beträgt 2 bis 2 ½ Stunden im Kugelgrill.

Dazu gab es Nudelsalat.
 
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Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)