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Dienstag, 4. Mai 2010

Gegrillte Hähnchenbrust (Gai Yang)

Auch wenn das Wetter nicht so gepasst hat, die Grillsaison 2010 hat begonnen. Dieses Geflügel braucht etwas Zeit um so richtig in der Marinade zu baden. Es passt ein Baguette dazu oder etwas Reis und Salat. Ich denke, es schmeckt auch kalt. Leider habe ich das noch nie erlebt. Wir nutzen im Sommer neben unserem Bratwurstgrill sehr oft auch unseren Weber-Kugelgrill. Und zwar mit Deckel, aber auch ohne. Dieses Huhn ist lecker, man muss allerdings aufpassen, dass es nicht trocken wird.

Zutaten:
600 g Hähnchenbrust
3 EL Sesamöl
3 Knoblauchzehen
3 Korianderwurzeln
3 rote Chilis
3 EL Fischsoße
1½ TL Zucker

2 Knoblauchzehen
2 rote Chilis
1 Bund Koriander
8 EL Reisessig
5 EL Zucker
1 TL Salz
1 Limette

Zubereitung:
Die Hühnerbrust in etwa  2 cm starke Scheiben schneiden. Diese werden dann in Alufolie gelegt und mit dem Küchenbeil platt geklopft, so dass sie nur noch 1 cm stark sind.

Knoblauch, Korianderwurzeln und Chilis fein hacken und in einem Mörser zerstampfen. Fischsoße und Zucker hinzufügen und zu einer Marinade verrühren. Das Fleisch aus der Folie nehmen und in eine Schüssel geben. Die Marinade über das Fleisch geben und über Nacht kühl stellen.

Am nächsten Tag: Knoblauch, Chilis und Koriander fein hacken. Den Essig erhitzen und dann den Zucker einrühren bis er sich gelöst hat. Salz hinzufügen und rühren bis die Soße eindickt. Jetzt werden Knoblauch, Chilis und Koriander untergehoben und die Soße in eine Schale gefüllt. Auf dem Holzkohlegrill wird das Hühnerfleisch 3-5 Minuten gegrillt. Jetzt wird es gewendet, mit der Marinade bestrichen und fertig gegart. Vor dem Servieren wird das durchgegarte Fleisch noch mit Limettensaft beträufelt.

 

Montag, 1. März 2010

Thai-Gurkensalat

Gurken sind ja in der Thai-Küche oft zum Abdämpfen der Schärfe gedacht. Dieses Mal habe ich ihn als eigenständigen, einfachen Salat gegessen. Je nach Anzahl der "kleinen roten Punkte" bringt er etwas Schärfe mit. Es sind von "mild" bis "spicy" oder "hot" alle Varianten möglich. Im jetzt bald kommenden Frühling eine gute Ergänzung zu einem "Süß-Sauer-Gericht".


Zutaten:
50 ml Reisessig
1 TL Tamarinden-Paste
2 EL Fischsoße
2 EL Palmzucker
½ TL Salz
1 Salatgurke
4 Thai-Zwiebeln
1 Chili
Zucker

Zubereitung:
Reisessig mit Tamarinden-Paste, Fischsoße, Palmzucker und Salz verrühren und 1 Minute köcheln lassen. Die Marinade abkühlen lassen.

Die Gurke schälen, der Länge nach halbieren und mit einem Löffel die Kerne herausschaben. Die Gurkenhälften in sehr dünne Scheiben schneiden. Die Thai-Zwiebeln schälen und ebenfalls in feine Scheibchen schneiden. Die Chili entkernen und in dünne Streifen schneiden. Gurke, Zwiebel und Chili miteinander vermengen. Die Marinade darübergießen und vorsichtig durchrühren. Mit Reisessig und Zucker abschmecken.

Donnerstag, 7. Januar 2010

Thailändische Dipsoßen - Yuppadees Würzsoße (Naam Prik Yuppadee)

Schnell gemacht - scharf. Mein Junior Michael hat sie das erste Mal bei einem Kochkurs mit Yuppadee gemacht. Yuppadees Mann, Uwe, war begeistert. Noch einfacher als die Chilisoße. Passt zu Fleisch, Fisch und Gemüse.


Zutaten:
2 Chilis    
4 EL Reisessig
2 EL Fischsoße


Zubereitung:
Die Chilis sehr fein hacken und mit der Fischsoße und dem Reisessig vermengen. Bis zum Servieren kalt stellen.

Thailändische Dipsoßen - Süße Chilisoße (Naam Jim Prik)

Etwas süß, etwas scharf passt sie vor allem zu gegrilltem Fleisch. Man kann sie vorbereiten und im Kühlschrank aufheben. Die Schärfe lässt sich natürlich variieren. Man kann je nach Geschmack mit den Zutaten Palmzucker und Chili "spielen".


Zutaten:
6 EL Reisessig
6 EL Palmzucker
2 EL Fischsoße

3 Knoblauchzehen
3 rote Chilis


Zubereitung:
Essig und Zucker in einen kleinen Topf geben und erhitzen. Nach dem Eindicken der Flüssigkeit die Fischsoße dazugeben, einrühren und in einer Servierschüssel abkühlen lassen.


Den Knoblauch und die Chilis sehr fein gehackt dazugeben. Kurz umrühren und servieren.
 
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Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)