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Dienstag, 17. Mai 2011

Hackpfanne mit Nudeln

Die Handballsaison neigt sich dem Ende zu. Das letzte Heimspiel am Samstag konnte gegen einen schwachen Gegner souverän gewonnen werden (35:26 gegen OSC Rheinhausen). Ums Spiel herum war nicht alles so positiv. Da erklärt der Chef der Coburger HSC 2000 GmbH Jochen Knauer am Freitagabend dem Spieler Sebastian Munzert, dass man in der neuen Saison auf seine Dienste verzichten werde. Ob das der richtige Zeitpunkt ist? Na ja, über Stil könnte man mit den Verantwortlichen seit Jahren streiten. Dann passiert es aber am Samstagmorgen! Der Torschützenkönig der 2. Handball-Bundesliga, der Coburger Alexander Auerbach informiert den Verein, dass er ab der kommenden Saison nicht mehr für den HSC spielen wird. Die Bombe hat eingeschlagen. Da wird wohl Alexander seinen Kumpel Sebastian begleiten. Für den Geschäftsführer kam das "völlig überraschend". Für mich ist es konsequent. Wann endlich werden Profis in diesem professionellen Geschäft tätig?

Früher hatten wir solche schnell zubereiteten Sachen sehr oft. Großes Können bei dieser Art von Kochen ist nicht nötig. So wäre es dann auch ein Rezept für einige HSC-Verantwortliche. Wichtig sind eigentlich nur gute Zutaten, der Rest geht von allein. Das ist beim HSC dummerweise nicht der Fall.



Zutaten:
500 g Rinderhack
20 g Butter
2 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
1 Zwiebel
½ l Hühnerbrühe
1 TL Fünf-Gewürze-Pulver
1 Prise Peperoncino-Pulver
1 TL Thymian
1 TL Oregano
2 Lorbeerblätter
200 g saure Sahne

Zubereitung:
Rinderhack scharf anbraten. Zwiebel fein würfeln und dazugeben.

Mit Fünf-Gewürze-Pulver, Peperoncino-Pulver, Thymian, Oregano, Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer würzen und ½ l Hühnerbrühe dazugeben.

Auf niedrigster Stufe etwa 60 Minuten köcheln lassen.

Saure Sahne dazugeben, noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt nicht mehr kochen lassen.

Die Nudeln nach Packungsanweisung garen und dann in wenig Olivenöl und Butter anrösten.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Rosenkohlauflauf à la Wanda

Es gibt Millionen von Hobbykochen, logisch! Darunter ist eine ganze Reihe wirklich guter. Auch Wanda gehört dazu. Kennengelernt haben wir uns im "blauen Forum". Das "Blue Board" war eigentlich der Treffpunkt für Leute, die nichts mehr mit der "kochbar" zu tun haben wollten. Diese negativen Erfahrungen hatten uns dann bei "bb" zusammengeführt. 
Wanda hatte dieses  deftige Rosenkohlgericht vorgestellt und wir waren begeistert. Sogar meine Rosenkohlskeptiker waren mit Appetit dabei. Das Rezept erinnert mich an nette Zeiten bei "bb".


Zutaten:
1000 g Rosenkohl
2 Zwiebeln
200 g gekochten Schinken
100 g Bauchspeck
100 g geriebenen Emmentaler
200 g saure Sahne
600 g Kartoffeln
2 EL Schnittlauch
1 Prise Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Muskat, Paprikapulver scharf
3 EL Erdnussöl

Zubereitung:
Kartoffeln schälen, im Salzwasser kochen, abgießen, stampfen und die saure Sahne unterheben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Schnittlauchröllchen unterheben. Rosenkohl waschen, putzen, halbieren. Im Salzwasser ca. 6-8 Minuten kochen und dann abgießen.

Schinken in Würfel schneiden und im heißen Öl anbraten. Zwiebeln in Ringe schneiden und mitbraten. Gewürfelten Bauchspeck zum Schinken in die Pfanne geben und mitbraten. Rosenkohl dazugeben und kurz mitschmoren lassen. Kräftig mit Cayennepfeffer und Salz, Pfeffer würzen und alles in eine gefettete Auflaufform geben.

Gestampfte Kartoffeln darüber geben. Ordentlich Paprikapulver darüber streuen. Danach den Emmentaler darüber streuen und im Backofen bei 200 °C ca. 20-25 Minuten backen lassen.

 
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Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)