Freitag, 17. Juni 2011

Wochensplitter 24/2011 11.06.11 – 17.06.11

Themen: Prüfung, Neue beim HSC 2000 Coburg?, Zum Nachdenken

Prüfung
Die Prüfungen der Optiker-Meisterschule Jena sind im vollen Gange. Wir drücken allen Studierenden die Daumen. Insbesondere hoffen wir, dass unser Junior Stefan den „vollen Durchblick“ hat.


Neue beim HSC 2000 Coburg
Keine Informationen gibt es über den HSC 2000 Coburg so weit. Insgesamt sechs Spieler haben den Verein verlassen (Michal Shejbal, Matthias Werner, Christian Rose, Alexander Auerbach, Sebastian Munzert und René Selke). Gerade die Absagen von Auerbach und Selke schmerzen die Verantwortlichen schon. Es bleibt eben dabei: Wenn ich meine Angestellten schlecht behandle, stehen die auch in Krisen nicht so zur Firma. Offensichtlich haben die Verantwortlichen bis zur letzten Sekunde daran geglaubt, dass wieder der sportliche Abstieg verhindert werden kann. Jetzt steht man natürlich ohne Spieler für die 3. Liga in der nächsten Saison da. Mal sehen, was da im letzten Moment wieder ausgepackt wird. Der Spielermarkt scheint allerdings nahezu leer zu sein. Die „Guten“ sind sowieso schon alle bei einem klassenhöheren Verein. Der „Schrott“ ist noch da. Da freut man sich doch richtig auf die Mitgliederversammlung.

Zum Nachdenken
 

Donnerstag, 16. Juni 2011

Rucola-Salat mit Senf-Dressing und Granatapfelkernen


Man soll keinen Salat essen. Man soll keine Gurken und Tomaten essen. Man soll keine Sprossen, auch keine selbst gezogenen, essen. Wenn man sich an all diese „neuen“ Regeln hält, braucht man bald gar keine Salate mehr zu essen. Wir halten uns an eine Regel: Sauberkeit bzw. Hygiene bei der Zubereitung.


Zutaten:
500 g Rucola
1 Granatapfel
200 g geräucherter Bauch
2 EL Dijonsenf
3 EL Rotweinessig
1 Knoblauchzehe
1 TL Zucker
2 EL Distelöl
2 EL Olivenöl

Zubereitung:
Den Rucola ordentlich putzen, waschen und trocken schleudern.

Den Granatapfel halbieren, die Kerne herausnehmen und zur Seite stellen. Den geräucherten Bauch entschwarten, die Knorpel entfernen und in kleine Würfel schneiden.

Aus Dijonsenf, Rotweinessig, fein gehacktem Knoblauch, Zucker, Distel- und Olivenöl  das Dressing herstellen.

Die Bauchwürfel auslassen und mit dem Rucola und den Granatapfelkernen vermischen. Dann kommt nur noch das Senfdressing darüber. Kurz unterheben. Fertig!

Dienstag, 14. Juni 2011

Masaman-Curry mit Rehschulter (Gaeng Masaman Kwaang)

Als „Ureinwohner“ Coburgs bin ich Saufgelage in der Pfingstzeit eigentlich gewöhnt. Der Coburger Convent residiert in Coburg. Studentische Eskapaden werden in dieser Jahreszeit auch durch die Ordnungsbehörden gern geduldet, weiß man doch unter den „Studenten“ auch Richter, Staatsanwälte und andere Eliten Deutschlands. Gut, wenn sie gerade mal ihre umgedrehten Studentenmützen als Eimer für alkoholbedingte Magenunregelmäßigkeiten benutzt haben, sieht man ihnen die Intelligenz nicht sofort an. Üblich ist in dieser Zeit, dass sich viele der „Ureinwohner“ auch berufen sehen, ihren elitären Vorbildern nachzueifern. Auf Deutsch: Sie saufen, bis es ihnen zu den Ohren wieder herausläuft.
Ich habe in den letzten Jahren versucht, mich nicht an solchen Gelagen zu beteiligen. Das liegt wohl auch daran, dass ich nur sehr wenige elitäre Eigenschaften habe und mir außerdem die Trinkfestigkeit und die entsprechende Kopfbedeckung fehlen.

Für mich neu war, dass jetzt auch schon in meiner Nachbarschaft Trinkgelage bei 110 db durchgeführt werden. Ich habe es an diesem einen Abend notgedrungen akzeptiert und die Terrassentür geschlossen gehalten. Für dieses Verhalten möchte ich als „überaus tolerant“ bezeichnet werden.

Letzte Reste unsere alljährlichen Rehs wollten verarbeitet werden. Recherchen in der thailändischen Küche ergaben, dass hier auf alle Fälle Wildschwein und Hirsch gegessen wird. Inwiefern der Thai-Hirsch etwas mit unserem Rehwild zu tun hat, weiß ich nicht.

Eine ausgelöste Rehschulter, ausreichend Wildfond und die sonst üblichen Zutaten für ein Masaman-Curry lagen bereit.


Zutaten:
2 EL Erdnussöl
3 TL Masaman-Currypaste
1 Dose (400 ml) Kokosmilch
750 g Rehschulter
3 EL geröstete Erdnüsse
2 EL Zucker
4 EL Fischsoße
1 Zitrone
2 Lorbeerblätter
0,8 l Wildfond
5 mittelgroße Kartoffeln
3 mittelgroße Zwiebeln

Zubereitung:
Das Erdnussöl wird im Wok erhitzt und die Masaman-Paste hinzugefügt. Sie wird angeröstet und dann mit 2 oder 3 EL vom Dicken der Kokosmilch abgelöscht. Dann muss das Ganze wieder erhitzt werden, bevor es wieder mit 2-3 EL Kokosmilch abgelöscht und anschließend einreduziert wird.

In diese Soße werden die Rehschulterwürfel gegeben und pfannengerührt.

In einer trockenen Pfanne werden in der Zwischenzeit Erdnüsse geröstet. Diese lässt man abkühlen und hackt sie dann klein.

Erdnüsse, Zucker, Zitronensaft, Fischsoße, Lorbeerblätter, die restliche Kokosmilch und der Wildfond werden hinzugefügt. Bei fast geschlossenem Deckel muss das Curry jetzt etwa 60 Minuten köcheln bis das Fleisch weich ist.

In der Zwischenzeit werden die Kartoffeln und die Zwiebeln geschält und in 1 cm-Würfel geschnitten.

Die Kartoffeln und Zwiebeln hinzufügen und 20 Minuten garen lassen. Fertig!

Freitag, 10. Juni 2011

Wochensplitter 23/2011 04.06.11 – 10.06.11

Themen:  Onkel Hans, Reste

Onkel Hans
Ein sehr lieber, anständiger Mensch ist von uns gegangen.

Ich verbrachte in meiner Kindheit die Sommerferien meistens bei meinen Großeltern auf dem Land. Diese wohnten mit meiner Tante und ihrer Familie in einem großen, schönen Haus mit Garten und vielen Möglichkeiten alles Mögliche anzustellen. Nur wenige Sachen waren nicht gern gesehen, z.B. Onkel Hans in seiner Mittagsruhe zu stören, die er ggf. vehement und laut verteidigte. Ich hatte einen Riesenrespekt vor ihm. Das hat sich in den Jahren bis heute nie geändert. Böse hat er es aber nie gemeint. Eines ist sicher: Jetzt geht es ihm besser.

Reste
Zu mehr als zur Resteverwertung reicht es momentan nicht. Was war alles übrig?
1 Aubergine, zwei Paprikaschoten, ca. 400 g gegrilltes Hähnchenfleisch, 250 g Nudeln.
Die Aubergine und die Paprikas werden gewürfelt und mit Bärlauchöl scharf angebraten. Das gegrillte Fleisch hinzufügen, mitbraten lassen und alles mit Ras el Hanout würzen. Etwas Hühnerbrühe mit einem EL Tomatenmark hinzufügen und köcheln lassen. In der Zwischenzeit werden die Nudeln gekocht und dann unter die Gemüse-Hähnchen-Mischung gehoben. Fertig.


Dienstag, 7. Juni 2011

Impressionen vom "Tag des Hundes" am Landratsamt Coburg mit dem Coburger Hundeclub

Hunde-"Führer"

Agility

Gesicht ohne Fotokamera
 
Kreistraining

Für Musik und "Störungen" verantwortlich - Radio 1
 
Kommt jetzt bald jemand?

Pause


Platz!

"Box!"

"Guck mal, was ich habe!"



In Balance

Auch Balance

"Da lang!"

Durch!

Wer ist schneller?

Tempo!

Fertig!

Montag, 6. Juni 2011

Spaghetti mit Rucola-Sahnesoße

Gestern wurde der Tag des Hundes gefeiert.  In ganz Deutschland. Wir waren natürlich bei uns zuhause dabei. Gekocht wurde deshalb wieder nicht. Dafür gab es Bratwurst und Steaks vom Bratwurststand. Die Steaks waren zu flechsig, die Bratwürste nicht durchgebraten, eigentlich nur ein Genuss für die Hunde. Na ja.


Ein Rezept aus der letzten Woche habe ich aber noch übrig. Pasta mit Rucola-Sahnesoße, schön sommerlich!


Zutaten:
200 g Bauchspeck
250 ml Hühnerbrühe
400 g Sahne
1 EL Kapern
Salz
Pfeffer
1 TL Senfpulver
300 g Rucola

Zubereitung:
Den Bauchspeck würfeln und auslassen. Mit Hühnerbrühe ablöschen und mit der Sahne auffüllen und aufkochen. Kapern hinzufügen, salzen, pfeffern und Senfpulver hinzufügen. Aufkochen lassen und kurz vor dem Servieren den Rucola unterheben.  Die Spaghetti in der Zwischenzeit gemäß Packungsanweisung garen.

Freitag, 3. Juni 2011

Wochensplitter 22/2011 28.05.11 – 03.06.11

Themen:  Pause

Pause
Ein bisschen Pause, ein bisschen Ruhe war diese Woche. Es gab wesentlich wichtigere Dinge als das Bloggen. Selbst das Kochen haben wir diese Woche reduziert. Für’s Wochenende ein paar Bilder:

Hinter dem Staffelberg

Gänseblümchen

Blue Water

 
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Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)