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Montag, 16. Mai 2011

Dickes Rindercurry mit Erdnüssen

Das haben wir schon letzte Woche gekocht und heute dann veröffentlicht. Bei Blogger ging ja ab letzten Mittwoch so einiges durcheinander. Ich konnte mich nicht mehr abmelden, ich konnte keine Beiträge posten, die "Planung" hatte auch nicht funktioniert. Egal, jetzt geht's ja wieder. Wir sind ja leidensfähig.

In Thailand wird dieses Curry gern mit "100jährigen" Enteneiern gegessen. Diese sind zwar nicht 100 Jahre alt, sehen aber so aus. ;-) Sie werden in Asche, Lehm und ein paar geheime Zutaten gelegt. Dabei wird die Schale schwarz, das Eiweiß grün und der Dotter geht ins Schwarze über. Das Auge isst mit! Ich bin bei meiner Version deshalb bei frischen Hühnereiern geblieben. Ich weigere mich außerdem immer noch Rinderfilet in Streifen zu schneiden und dann 10 Minuten zu kochen. Dafür reicht auch Rumpsteak. Im übrigen bin ich mir relativ sicher, dass Rinderfilet in der authentischen thailändischen Küche keine große bzw. gar keine Rolle spielt. Ansonsten war es ein ganz normales, scharfes Curry. Die Eier milderten die Schärfe etwas ab und passten gut.


Zutaten:
400 ml (1 Dose) Kokosmilch
3 TL rote Currypaste
2 Stängel Zitronengras
4 EL Fischsoße
3 EL Palmzucker
400 ml (1 Dose) Kokosmilch
600 g Rumpsteak
60 g Erdnüsse
4 Eier
3 rote Chilis
8 Zitronenblätter
2 EL Fischsoße
1 Prise Pfeffer
2 Stängel Thai-Basilikum

Zubereitung:
400 ml Kokosmilch in einem Topf erhitzen und zum Kochen bringen. Rühren, bis die Kokosmilch etwas eingedickt ist. Die Currypaste hizufügen und 3 Minuten mitkochen, bis die Flüssigkeit zu duften beginnt.

Das Zitronengras putzen, mit dem Küchenbeil plätten und dann in 5 cm-Stücke schneiden. Zitronengras, Fischsoße und Palmzucker hinzufügen und durchrühren. Aufkochen bis die Flüssigkeit eine schöne rote Farbe bekommt. Jetzt weitere 400 ml Kokosmilch hinzufügen und wieder kochen lassen.

Das Fleisch in schmale Streifen schneiden. Die Erdnüsse im Mörser grob zerstoßen. Fleisch und Erdnüsse in die Soße geben und 10 Minuten kochen lassen.

4 Eier in der Zwischenzeit hart kochen. Die meiste Flüssigkeit sollte jetzt reduziert sein. Chilis entkernen und in schmale Streifen schneiden. Die Zitronenblätter rollen und in feine Streifen schneiden. Chilis, Zitronenblätter, Fischsoße und Pfeffer hinzufügen und abschmecken. Die Basilikumblätter zupfen und über das Curry streuen. Die Eier vierteln und darübergeben. Mit Reis servieren.

Montag, 11. April 2011

Rindfleisch mit Lauch und Spinat

24°C und das erste Grillen war auch überstanden. Nein, es war schön und lustig und ich hatte frei. Ich durfte mich setzen und beobachten. Der Junior war der Grillmeister. Etwas viel Hitze beim Hähnchengrillen, etwas viel Kritik an meinem Weber-Grill ("Der bringt ja gar keine Hitze!"). Das tat schon weh. Es war ein "Standard"-Grillen mit Lichtenfelser Bratwürsten, Hähnchenschenkeln, Kammsteaks, Putensteaks und Holzfällerscheiben. Dazu gab es einen gemischten Salat mit Tomaten, Eisbergsalat, Paprika, Oliven und Schafskäse. 

Was ganz anderes (oder: And now for something completely different):
Ich hatte noch zwei argentinische Rumpsteaks übrig und wollte sie für 4 Personen verwenden.  Das Rezept dazu lag schon lange bereit. Im Original hätte ich ein Rinderfilet gebraucht. Das hätte ich aber auch in kleinere Stücke schneiden sollen und dafür war es mir zu schade. Außerdem wollte das Rezept 40 Spinatblätter. Meine waren tiefgefroren und gezählt habe ich sie auch nicht. Ich denke aber, dass das Verhältnis so gepasst hat.


Zutaten:
2 Knoblauchzehen
4 Stängel Koriander
2 TL Pfefferkörner
1 EL Palmzucker
2 EL helle Sojasoße
2 EL Fischsoße
1 TL Erdnussöl
500 g Rumpsteak
1 EL Erdnussöl
150 ml Wasser
1 Stange Lauch
2 Hände voll Spinatblätter
1 EL Erdnussöl
1 Limette

Zubereitung:
Den Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Die Korianderblätter waschen, zupfen und grob hacken. Die Korianderwurzeln sehr fein hacken. Pfeffer im Mörser grob zerstoßen. Knoblauch, Koriander, Pfeffer, Palmzucker, Sojasoße, Fischsoße und Erdnussöl in einer verschließbaren Schüssel (z.B. Tupperware o.ä.) zu einer Marinade verrühren.

Das Rindfleisch in etwa 3 cm dicke Stücke schneiden und in die Schüssel geben. Verschließen, gut durchschütteln und für 2-3 Stunden im Kühlschrank kühlstellen.

Das Fleisch aus der Marinade nehmen. Abtropfen lassen und die Marinade zur Seite stellen. Öl in einer Pfanne stark erhitzen und das Fleisch von beiden Seiten kurz scharf anbraten. Die Marinade und das Wasser hinzufügen und etwa 8 Minuten leicht köcheln lassen. Dann das Fleisch herausnehmen, zur Seite stellen und warm halten. Die Soße weitere 10 Minuten etwas einkochen lassen.

In der Zwischenzeit den Lauch waschen, putzen und in ½ cm-Ringe schneiden. Den Spinat waschen und putzen. Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden.

Das Öl im Wok stark erhitzen und die Lauchringe etwa 2 Minuten bei mittlerer Hitze pfannenrühren. Spinatblätter hinzugeben und eine weitere halbe Minute pfannenrühren.

Spinat und Lauch auf eine Servierplatte geben und die Filetstreifen darauf anrichten. Die Soße darübergeben und mit etwas Limettensaft beträufeln. Dazu passt Reis.

Montag, 14. März 2011

Rumpsteaks mit Thai-Basilikum (Nüa Pad Bai Horapha)

Ab und zu packt's mich und mir gefallen meine Bilder nicht mehr. Hinzu kam an diesem Tag, dass zwei herrliche Rumpsteaks noch übrig waren. Ein kurzer Blick in den Kühlschrank zeigte, dass alle anderen Zutaten auch nur so auf mich warteten. War ich bei den ersten Versuchen für dieses Gericht nicht gerade zimperlich mit dem Rindfleisch umgegangen, wollte ich es dieses Mal besser machen. Zum einen wollte ich zartes, rosafarbenes Rindfleisch mit  frischen, fast knackigen Thai-Basilikumblätter vereinen. Zum anderen wollte ich ein traditionelles Thai-Gericht auf den Teller bringen.  Traditionell bedeutet ja eigentlich durchgaren. Dieses Mal nicht! 
Wieder ein Gericht, dass mit der Zubereitung des Reis im Reiskocher beginnt. In der Zwischenzeit, so ganz nebenbei, wird der "Rest" zubereitet.


Zutaten:
1 EL Fischsoße
3 EL Austernsoße
100 ml Hühnerbrühe
½ TL Zucker

4 Knoblauchzehen
4 rote Chilis
2 EL Erdnussöl
400 g Rumpsteaks
1 Zwiebel
6 Stängel Thai-Basilikum

Zubereitung:
Aus der Fischsoße, der Austernsoße, der Hühnerbrühe und wenig Zucker wird eine schnelle, würzige Soße zubereitet. Einfach alles in einenkleinen Topf geen und einmal aufkochen lassen. Dann das Töpfchen auf die Seite stellen.

Den Knoblauch fein hacken, die Chilischoten der Länge nach halbieren, entkernen und ebenfalls in feine Streifen schneiden. Eine Zwiebel muss in feine Würfel geschnitten werden und die Thai-Basilikumnlätter gezupft werden.

Das Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen und die Rumpsteaks 2 Minuten scharf anbraten. Die Rumpsteaks wenden und mit den Zwiebelwürfeln noch einmal 2 Minuten braten. 

Jetzt wird die vorbereitete Soße dazugegeben und 1 Minute geköchelt. Dann kommen die Thai-Basilikumblätter in die Pfanne und nochmal 1 Minute mitgaren lassen. Am Ende der Minute fangen die Blätter an etwas "welk" zu werden.

Die Steaks herausnehmen, in  cm dicke Streifen schneiden und mit Reis servieren .


Montag, 22. November 2010

Rindfleisch mit Thai-Basilikum (Nüa Pad Bai Horapha)

Thailändisch kochen ist für mich z.Z. ein Problem. Nicht immer bekomme ich die Zutaten frisch vom Händler. Immer noch gibt es Probleme. Deswegen muss man, wenn es mal was gibt, die Chance nutzen und kochen. Jetzt könnte man natürlich Thai-Basilikum eingefrieren. Die Zellen der Blätter platzen dabei und nach dem Auftauen sehen sie nicht mehr so schön aus. Dem Geschmack tut das keinen Abbruch. Die Bilder sind dann nicht so prickelnd. 
Nach Angaben meiner Lehrmeisterin wären die Zutaten für 4 Personen. Wir haben sie aber, wie so oft, auch zu zweit geschafft. Das Originalrezept hätte auch Rinderfilet verlangt. Ich finde, dass Rinderfilet dafür aber zu schade ist. Das Fleisch wird klein geschnitten und mehr oder weniger durchgegart. Nein, dafür soll die Kuh nicht gestorben sein. Mit Rumpsteak habe ich aber keine schlechte Alternative gefunden. Ansonsten ist es mal wieder ein Gericht, bei dem das Kochen der Beilage (Reis) die meiste Zeit beansprucht.


Zutaten:
1 EL Fischsoße
3 EL Austernsoße
100 ml Wasser
1 TL Instant-Hühnerbrühe
½ TL Zucker
4 Knoblauchzehen
4 EL Erdnussöl
4 rote Chilis
500 g Rumpsteaks
1 Zwiebel
6 Stängel
Thai-Basilikum

Zubereitung:
Fischsoße, Austernsoße, Wasser, Hühnerbrühe und Zucker in einen kleinen Topf geben. Aufkochen und die Soße sofort vom Herd nehmen.

Den Knoblauch fein hacken. Die Chilis der Länge nach halbieren, entkernen und fein hacken. Das Rumpsteaks in feine, mundgerechte Streifen schneiden.

Ein Viertel des Knoblauchs mit einem EL Öl im heißen Wok bräunen, ein Viertel des Chilis dazugeben, umrühren und ein Viertel der Rindfleischmenge dazugeben. Bei starker Hitze 2 Minuten pfannenrühren. Den Inhalt des Woks in eine Schüssel geben und den restlichen Knoblauch, Chili und Rumpsteak in der gleichen Weise jeweils 2 Minuten anbraten.

Die Zwiebel würfeln. Das ganze Fleisch nun zurück in den Wok. Die zuerst hergestellte Soße und die Zwiebel hinzufügen. Eine Minute pfannenrühren.

Die gezupften Thai-Basilikumblätter hinzugeben und pfannenrühren bis die Blätter beginnen welk zu werden. Sofort auf eine Platte geben und mit Reis servieren.

Samstag, 6. März 2010

Guacamole


Das könnte einer meiner Lieblingsdips werden. Ich kann ihn mir gut als Beilage zu allen möglichen Grillfleischstücken vorstellen. Rezepte für diesen Dip gibt es viele. Interessant wäre es auch noch Tomaten- und/oder Paprikawürfel hinzuzugeben. Das macht es etwas bunter. Beim nächsten Mal. Ein Rumpsteak und Wedges gab es dazu. Die Kartoffel-Wedges waren mehr als ein Pommes Frites-Ersatz.

Zutaten:
2 Avocados
1 Zitrone
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Chili
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Die reifen Avocados um den Kern der Länge nach halbieren und dann die obere und die unteren Hälften gegeneinander drehen. In den Kern der einen  Hälfte vorsichtig mit dem Messer hacken, drehen und Kern entfernen.

Die Avocados mit einem Löffel innen ausschälen.

Die Zitrone auspressen und den Saft über die Avocados geben.

Die Zwiebel fein hacken, die Knoblauchzehe (ausnahmsweise) pressen, die Chilischote der Länge nach halbieren, entkernen und in feine Halbringe schneiden.

Die Avocados jetzt pürieren und dann Zwiebel, Knoblauch und Chili dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und kühl stellen.

Dazu gab’s Rumpsteak und Kartoffel-Wedges.


Die Kartoffeln wurden für die Wedges ungeschält in Form gebracht, auf ein mit Backpapier belegtes Blech gebracht. Die Menge? Das Blech war schön gefüllt. Zu zweit haben wir dann alle geschafft! :-)

Dann werden sie mit Salz bestreut und Olivenöl beträufelt. 30- 40 Minuten bei 180°C bis 200°C im Backofen sollten für eine schöne Farbe sorgen.

Den Geschmack kann man mit ein paar Rosmarinzweigen, die man die letzten 10 Minuten dazugibt,  noch verfeinern.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Rindfleisch mit Pilzen

Ein typisch thailändisches Pilzgericht - einfach zubereitet. Ich bereite es mit Champignons und Austernpilzen zu. Original wären Strohpilze, die ich aber noch nie frisch bekommen habe. Häufig bekommt man sie, auch in Restaurants, nur aus der Dose. Strohpilze in der Dose nehmen aber leicht einen metallischen Geschmack an. Es fällt auf, dass ich hier auf Chilis verzichtet habe. Trotzdem wird es würzig, aber nicht scharf.


Zutaten:
400 g Rumpsteak
2 EL Tapiokamehl
2 EL Sojasoße
2 EL Erdnussöl
2 Knoblauchzehen
20 g Ingwer
2 EL Erdnussöl
150 g Austernpilze
150 g Champignons
3 EL Austernsoße
1 EL Zucker
1 Prise Pfeffer
4 Frühlingszwiebeln

Zubereitung:
Das Fleisch mit einem scharfen Messer in dünne Streifen schneiden.

Sojasoße und Tapiokamehl in einer Schüssel miteinander verrühren. Das Fleisch hinzufügen und verrühren. Dann alles 2 Stunden kühl stellen.

Knoblauch und Ingwer fein hacken und in 2 EL Öl bräunen. Jetzt Fleisch abtropfen lassen und 2 Minuten scharf anbraten bis es Farbe bekommt. Den Inhalt des Woks in eine Schüssel geben.

Öl in den Wok geben und die Pilze so lange braten bis sie goldbraun sind. Fleisch hinzufügen und mit den Pilzen vermischen. Mit Austernsoße, Zucker und Pfeffer abschmecken und gut durchrühren. Frühlingszwiebeln säubern, putzen und in 1 cm-Stücke schneiden. Dann Frühlingszwiebeln untermischen und 1 Minute garen lassen. Mit Reis servieren.

Montag, 25. Januar 2010

Mein 100. Eintrag - Reisnudeln mit Rindfleisch und Sojasoßen (Pad Siyu)

100 Einträge seit dem 18.November 2009 - ich hätte gar nicht gedacht, dass ich so viel zu schreiben habe. Und es macht immer noch Spaß, der Blogger-Virus sitzt tief!


Ein paar Sätze zu den Sojasoßen: Wenn man im Asia-Laden steht, wird man von der Vielzahl der verschiedenen Sojasoßen richtig überwältigt. Es gibt aus allen asiatischen Ländern eigene Sojasoßen (helle, dunkle, süße, würzige, mit Pilzgeschmack und und und...). Ich habe in meinem Kühlschrank eine  helle und eine dunkle Sojasoße. Dort halten sie sich ewig. Die helle Sojasoße färbt mir meine anderen Zutaten nicht dunkel. Sie ist normalerweise aus der ersten Abfüllung. Die weiteren Abfüllungen werden dann mit Karamell versetzt und reifen weiter. So entsteht die dunkle würzigere Sojasoße. Wie Fischsoße und Austernsoße ist die Sojasoße auch Salzersatz. Sie wird aber auch für Marinaden und Dips verwendet. Reis mit etwas Sojasoße ist ein sehr einfaches, aber schmackhaftes Mahl.


Bei diesem Gericht geht so richtig die Post ab! Es müssen unbedingt vor Beginn alle Zutaten schon gehackt, geschnitten und zurechtgelegt sein. Also erst schneiden und zurechtlegen, dann den Ofen anschalten! Es gehört in die Kategorie Hawker Food bzw. Street Food.



Zutaten:
400 g Reisnudeln
500 g Brokkoli
600 g Rumpsteak
8 Knoblauchzehen
2 EL Erdnussöl
4 Eier
2 EL dunkle Sojasoße
4 EL helle Sojasoße
2 TL Zucker
8 EL Fischsoße
1 TL Chilipulver


Zubereitung:
Reisnudeln im kalten Wasser etwa 20 Minuten einweichen lassen. Kleine Brokkoli-Röschen abtrennen und 10 Minuten in Salzwasser legen. Das Fleisch in etwa ½ cm dicke Streifen schneiden. Die Knoblauchzehen fein hacken. Die Brokkoliröschen etwa 2-3 Minuten blanchieren.


Für die Reisnudeln Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.



Alle Zutaten bereit stellen. In einem Wok das Öl erhitzen. Die Reisnudeln aus dem kalten Wasser nehmen und für 2-3 Minuten in das kochende Wasser geben.



Den Knoblauch im Wok bräunen und dann das Fleisch etwa 2-3 Minuten pfannenrühren.
Nudeln abgießen.



Die Eier aufschlagen, in den Wok geben und rühren bis es leicht stockt.



Nudeln, Brokkoli,  Sojasoßen, Zucker, Fischsoße und Chilipulver in den Wok geben. Dabei immer rühren. Mit den Nudeln sofort in Portionsschüsseln servieren.



 
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Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)