Freitag, 4. März 2011

Wochensplitter 09/2011 26.02.11 – 04.03.11

Themen: Wie geht’s weiter?

Wie geht’s weiter?
Irgendwann kommt der Moment, wo man erkennt, dass das eigene bebilderte Rezeptarchiv immer kleiner wird. Hat man anfangs der Blogger-Zeit noch den Anspruch wenigstens ein Rezept pro Tag zu veröffentlichen, werden es von Tag zu Tag immer weniger. Mein Anspruch zu Beginn, jeden Tag ein Thai-Rezept, war natürlich nicht zu halten. Auch der sicherlich kuriose Mix, fränkische und thailändische Rezepte, ist irgendwann mal an der Grenze angelangt. Mir bleibt also nichts anderes übrig als in der Zukunft sporadischer zu veröffentlichen. Jetzt fange ich damit an.
Ich habe ein Rezept für einen leckeren Blutorangen-Fenchel-Salat gefunden. Ich weiß leider nicht, wer ihn als erstes gebloggt hat, aber trotz wirklich intensiver Nachsuche habe ich nichts gefunden. Er hat ideal zu dem Fußballspiel gepasst. Ich habe mir zwei Schalke-Fans eingeladen, weil ich sicher war, dass beide nach dem Spiel etwas ruhiger sein werden. Hochmut kommt vor dem Fall. Ich hätte trotzdem den Bayern den Sieg sehr gegönnt.

Hier könnt Ihr einen sehr ähnlichen Salat finden.


Zutaten:
Filets von 3 Blutorangen und Saft
1 kleine Fenchelknolle
Olivenöl
Rotweinessig
grober Pfeffer
Fleur de Sel

Zubereitung:
Die Blutorangen mit dem Messer schälen, die Filets herausschneiden und in eine Schüssel geben. Sind alle Filets einer Orange herausgeschnitten, den Rest fest zusammendrücken und den Saft herauspressen.

Die Fenchelknolle putzen und dann mit der Mandoline in die Schüssel hobeln.

Etwas Olivenöl und Rotweinessig in die Schüssel geben und alles gut vermengen. Mit Fleur de Sel und grobem Pfeffer würzen und sofort servieren.

Kommentare:

  1. Der Salat ist mir auch schon begegnet, könnte mir schmecken. Sind denn alle Frühjahrsmüde ?

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  2. Ich hatte den Salat z.B. letztens als MOF-Salat gepostet, aber er stammt im Original auch nicht von mir. Und wie Robert frage ich mich auch gerade, was hier überall los ist. Wobei ich im Moment auch etwas Rezeptmüde bin. Ich hatte allerdings nie den Anspruch, jeden Tag ein Gericht zu verbloggen. Ich mach das nach wie vor noch wie es mir einfällt. Ohne Druck aufzubauen.
    Es ist trotzdem schön, ab und an wenigstens bei dir zu lesen. Und wenn du uns nur deine schöne Heimat vorstellst.

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  3. @Robert:
    Vielleicht auch frühlingsmüde, aber trotzdem möchte man ja jeden Tag zumindest ein bisschen informativ sein. Wenn ich einen Nudeleintopf aber das 25. Mal gebloggt habe, interessiert das keine ... . Da lieber einen Tag etwas ruhiger angehen lassen.
    Trotzdem, jeden Tag etwas Neues und nie wieder auf Altbewährtes zurückgreifen - nein, kommt nicht in Frage. Mal sehen, wie es sich entwickelt.
    @Frau Kampi:
    Ich werde das auch so machen. Geht ja (bei mir) gar nicht anders.

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